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Freitag, den 09. Januar 2015 um 14:48 Uhr

DNA Strang vertSie sind jung, innovativ und forschen in der Schweißtechnik? 

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

 

Bereits zum vierten Mal verleiht EWM gemeinsam mit dem DVS, Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V., den mit 30.000,- dotierten


EWM-Award „Physics of Welding".


Mit diesem Preis möchten wir Nachwuchswissenschaftler aus Hochschul- und Forschungsinstituten sowie schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalten bei der Umsetzung ihrer schweißtechnischen Vision fördern. 
Kern des alle zwei Jahre ausgeschriebenen EWM-Awards sind neue Ideen und wissenschaftliche Ansätze bei Lichtbogen-, Laserstrahl-, Elektronenstrahl- oder Hybrid-Schweißverfahren.

Die Chance, sich für den "EWM-Award" zu bewerben, besteht bis zum 31.05.2015!

Bewerben Sie sich jetzt!

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

 

Mittwoch, den 18. September 2013 um 09:49 Uhr

Michael Ebert-Spiegel gewinnt EWM-Award

Mündersbach, 16. September 2013 – Der Nachwuchswissenschaftler Michael Ebert-Spiegel steht mit dem Gewinn des EWM-Awards 2013 im Rampenlicht der Fachöffentlichkeit. Im Rahmen der Eröffnungsfeier der „Schweissen & Schneiden“ erhielt der 28-Jährige den mit 30.000 Euro dotierten Forschungsförderungspreis „Physics of Welding“. Der von der EWM AG ausgelobte und gemeinsam mit dem DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. vergebene Preis unterstützt junge Wissenschaftler bei der Umsetzung ihrer schweißtechnischen Vision. EWM fördert den diesjährigen Preisträger bei der Durchführung seiner Arbeiten zum Thema „Ereignisgeregelter Impulslichtbogen“.

Ebert-Spiegel, der als Doktorand an der Fachhochschule Brandenburg im Fachbereich Technik tätig ist, verfolgt mit der nun durch EWM unterstützten Forschung das Ziel, durch einen neuartig ereignisgeregelten Impulslichtbogen ein verbessertes Schweißen besonders im Übergangsbereich möglich zu machen. Der bekannte Impulslichtbogen zeichnet sich durch einen spritzerarmen und kurzschlussfreien Ein-Tropfen-Materialübergang aus. In der Praxis kommt es beim Impulslichtbogen-Schweißen aber auch immer wieder zu kurzschlussbehafteten Tropfenübergängen. Diese verursachen unerwünschte Spritzer sowie daraus folgende Nacharbeit und erzeugen zusätzliche Schweißrauchemissionen.

Ebert-Spiegel will dieses Problem mit seiner Forschung durch das Entwickeln eines ereignisgesteuerten Impulslichtbogens lösen, der prozesssicher, spritzerarm und ressourceneffizient ist. Mit dem von EWM und dem DVS prämierten Forschungsansatz will er eine Methode untersuchen, wie idealerweise auf das Ereignis eines Tropfenkurzschlusses zu reagieren ist, um so dessen möglichst leistungslose Auflösung zu ermöglichen.

Den alle zwei Jahre ausgelobten EWM-Award vergibt der größte deutsche Hersteller und weltweit einer der bedeutendsten Anbieter von Lichtbogenschweißtechnik zum dritten Mal gemeinsam mit dem DVS. Im Fokus steht die Suche nach neuen Ideen und wissenschaftlichen innovativen Ansätzen bei Lichtbogen-, Laser- und Elektronenstrahl- oder Hybrid-Schweißverfahren. Die Vergabe erfolgt durch eine unabhängige Jury. Der nun ausgezeichnete und in seiner Arbeit geförderte Ebert-Spiegel darf sich auf weitere Beachtung einstellen. Denn seine Arbeit und Ergebnisse werden Thema auch bei anderen DVS-Veranstaltungen sein.

Abbildung:

tn 1 EWM Award

Abb. 1: Michael Ebert-Spiegel gewinnt den EWM-Award 2013
Michael Ebert-Spiegel nimmt von Prof. Yoshinori Hirata, Universität Osaka, den von der EWM AG ausgelobten und gemeinsam mit dem DVS vergebenen Forschungsförderungspreis entgegen. Damit unterstützt das Unternehmen seine wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Ereignisgeregelter Impulslichtbogen“. Links im Bild neben Hirata seine Ehefrau Hisae Hirata und Robert Stöckl, EWM, rechts im Bild neben Ebert-Spiegel Michael Szczesny und Susanne Szczesny-Oßing von EWM.
Foto: Messe Essen


tn EWM Award Flyer 2013 Titel

Abb. 2:
 EWM-Award für Nachwuchswissenschaftler
Mit dem zum dritten Mal in Höhe von 30.000 Euro ausgelobten EWM-Award sucht der größte deutsche Hersteller und weltweit einer der der bedeutendsten Anbieter von Lichtbogenschweißtechnik gemeinsam mit dem DVS junge Nachwuchswissenschaftler
Foto: EWM AG

Über EWM:
Die EWM AG ist der größte deutsche Hersteller und weltweit einer der bedeutendsten Anbieter von Lichtbogen-Schweißtechnik. Durch seine zahlreichen hochinnovativen Entwicklungen rund um das Schweißen ist das Unternehmen in der Branche und bei Anwendern als einer der wesentlichen Technologietreiber anerkannt. Dank des EWM-Leitmotivs „BlueEvolution“ und dessen technologischer Weiterentwicklung „MULTIMATRIX“ sparen die Kunden Geld, sichern Arbeitsplätze, schonen die Umwelt und steigern so ihre Wettbewerbsfähigkeit. Zugleich können sie damit noch besser, sicherer, übersichtlicher, komfortabler und umweltfreundlicher schweißen. EWM liefert ein komplettes Systemangebot, das von Schweißgeräten mit allen erforderlichen Komponenten über Schweißbrenner bis hin zu Schweißzusatzwerkstoffen und schweißtechnischem Zubehör für manuelle und automatisierte Anwendungen reicht. Der Kunde hat damit einen einzigen Ansprechpartner, der die technologische Verantwortung für seinen gesamten Schweißprozess übernimmt. Rund 600 Mitarbeiter an neun deutschen und sechs internationalen Standorten sowie weltweit 300 Vertriebs- und Servicestützpunkten sorgen für eine flächendeckende Präsenz.

 

Victor Plasmaschneider news 07.11.2013

 

Victor Thermal Dynamics

 

Neue Aufmachung für Plasmaschneidsysteme von Victor Thermal Dynamics

 

CM40_VictorTD_Hero_lo Kürzlich haben wir Sie darüber informiert, dass wir das Portfolio unter der Marke Victor® neu ausgerichtet haben, indem alle Schneidprozesse unter einer Marke zusammengefasst wurden.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Geräte der Produktreihe Cutmaster TRUE von Victor Thermal Dynamics  jetzt in der neuen Aufmachung lieferbar sind. Sie werden im Laufe der kommenden Wochen bemerken, dass die Maschinen nicht mehr blau, sondern grün sind, da wir nunmehr auf die neue Thermal Dynamics Aufmachung und Verpackung umstellen. Wichtig bleibt hierbei anzumerken, dass diese Änderungen an unseren Erzeugnissen rein äußerlich sind und keinerlei Einfluss auf die Merkmale, Funktion, Konstruktion oder Leistung unserer Maschinen haben. 

 

 

Wir denken, dass Ihnen die neue Aufmachung und Verpackung gefallen wird, denn sie wurde entwickelt, um die Funktionen und Vorteile unserer Erzeugnisse noch deutlicher darzustellen. 

Im Zuge dieser Änderungen steht hier eine aktualisierte Broschüre zum Download bereit. 

Bitte wenden Sie sich mit Fragen oder Anmerkungen gern an Ihren regionalen Sales Manager.

 

 

Lorch News 01.06.2013

Link Info:

http://www.industrieanzeiger.de/fertigung/-/article/32571342/38707066/Das-Schwei%C3%9Fen-wird-mobil-%E2%80%93-mit-Strom-aus-dem-Akku/art_co_INSTANCE_0000/maximized/

 

Mit der komfortablen Rucksacklösung für Schweißgerät und Akkupack ermöglicht Lorch hohe Mobilität Bild: Lorch
Kurz mal eine Reparaturschweißung hinlegen, ohne aufwendige Vorbereitungen. Oder prozesssicher E-schweißen, wo eine adäquate Stromversorgung in weiter Ferne liegt. Für solche Fälle gibt es jetzt zwei vergleichbare Akku-Schweißlösungen am Markt, die sich im Detail jedoch unterscheiden.
Mit der komfortablen Rucksacklösung für Schweißgerät und Akkupack ermöglicht Lorch hohe Mobilität Bild: Lorch
Akku-Schweißen: Fronius und Lorch legen je eine Gerätelösung vor

Das Schweißen wird mobil – mit Strom aus dem Akku

Durch eine intelligente Steuerung mit „AccuBoost
Durch eine intelligente Steuerung mit „AccuBoost"-Technologie stellt Fronius sicher, dass Schweißelektronik und Akku immer gut zusammenspielen – im Hybrid- wie im reinen Batteriebetrieb Bild: Fronius

Die Lorch Schweißtechnik GmbH, Auenwald, präsentierte auf der Schweissen & Schneiden ihre neue Inverter-Stromquelle MicorStick 160 zunächst als Elektrodenschweißgerät, das nur 4,9 kg wiegt und sich an bis zu 200 m langen Leitungen betreiben lässt, ebenso an Generatoren. Also als kompakte Stromquelle für Montage, Handwerk und Instandhaltung. Zum Akku-Schweißgerät wird es mit dem Li-Ionen-Akkupack „MobilePower 1", der seinerseits 6 kg wiegt – zusammen sind es also knapp 11 kg. Diese „Akku-Ready" -Version soll Strom für das Schweißen von bis zu 21 Elektroden mit 2,5 mm oder bis zu neun Elektroden mit 3,2 mm Durchmesser liefern. Wobei der Schweißer den Energievorrat beliebig erhöhen kann, indem er mehrere Akkupacks mitnimmt.

Demgegenüber stellte die Fronius International GmbH aus Wels/Österreich ihre AccuPocket 150/140 als MMA-Schweißsystem vor, das „dank seines niedrigen Gesamtgewichts von 11 kg und eines Hochleistungs-Li-Ionen-Akkus" eine bisher nicht erreichte Bewegungsfreiheit beim E-Hand- und WIG-Schweißen ermögliche. Der Akku ist hier also fest integriert, lässt sich durch das mitgelieferte Ladegerät „Active Charger" aber im Schnelllade-Modus in nur 30 min auf mehr als 90 % der Gesamtkapazität von 400 Wh aufladen. Mit vollem Akku sollen sich bis zu sechs 3,25-mm-Elektroden oder 16 Elektroden mit 2,5 mm Durchmesser verschweißen lassen – so die Fronius-Angaben.

Beide Anbieter weisen darauf hin, dass ihr Gerät sogar die Schweißergebnisse verbessert. Etwaige Netzspannungsschwankungen von -40 bis +15 % an instabilen Stromnetzen gleiche der MicorStick aus, heißt es bei Lorch. Erhältlich sei die Anlage auch in einer CEL-fähigen Variante. Ob der MicorStick nun am Netz arbeite oder den Strom aus dem Akku beziehe, erkenne das Elektrodengerät automatisch und wandele die Energie entsprechend in einen stabilen Lichtbogen um.

Fronius spricht von „spürbaren Verbesserungen bei Zündeigenschaften, Lichtbogenstabilität und Lichtbogendynamik" bei der AccuPocket 150/400: So sei der integrierte Akkumulator in der Lage, bei Bedarf kurzzeitig überdurchschnittlich hohe Kurzschlussströme beim Schweißen zu liefern, wodurch ein Festkleben der Elektrode verhindert wird. Gleichzeitig sorge die AccuBoost-Elektronik für hohe Schweißspannung bei hoher Leistung und unterbinde das Abreißen des Lichtbogens – unabhängig vom Ladezustand des Akkus.

Mit der AccuPocket lässt sich auch bei angeschlossenem Ladegerät im Hybridbetrieb weiterarbeiten, erklärt Fronius: In den Einschaltzeiten wird die Energie des Akkus eingesetzt, um unter allen Betriebsbedingungen einen konstanten Lichtbogen zu gewährleisten. Die Schweißpausen dienen zum Nachladen. Durch die Pufferfunktion des Akkus wird das Versorgungsnetz weniger belastet und so das lästige Auslösen des Leitungsschutzschalters auf Baustellen unterbunden. Darüber hinaus stehe auch bei einem 110-V-Netz der volle Schweißstrom von 150 A im TIG-Modus oder 140 A im MMA-Modus zur Verfügung. os

 

EWM NEWS:

Unser Versprechen:

MULTIMATRIXmultimatrix model


MULTIMATRIX steht für technische Innovationen und 
Optimierungen, die das komplette Schweißsystem perfektionieren.
Damit Sie nicht nur von 100 % Nachhaltigkeit profitieren, 
die Ihnen BlueEvolution® garantiert – sondern auch von 

 

 

 

 

 

 

Messe News:

Weltmesse SCHWEISSEN und SCHNEIDEN  16. bis zum 21. September 2013

Weltweit Spitzenreiter

„Wenn man Essen gesehen hat, braucht man keine andere Messe der Welt zu sehen.“ Dieses Zitat von Dr. Ing. Mauro Scasso, Geschäftsführer des Instituto Italiano della Saldatura, auf der Messe 2009 demonstriert eindrucksvoll die Alleinstellung der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN als weltweite Nummer-Eins-Messe der Branche.

Vom 16. bis zum 21. September 2013 wird die internationale Fachwelt rund ums Fügen, Trennen und Beschichten erneut in Essen zusammenkommen und das gesamte Spektrum an Produkten, Verfahren, Dienstleistungen und Maschinen präsentieren.

Spitzenposition wird ausgebaut

Die 18. Internationale Fachmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN wird wieder ein lückenloses Angebot auf höchstem qualitativem Niveau bieten und mit attraktiven Rahmenveranstaltungen und Themen wie Prüftechnik und Metallkleben alle Aspekte der Branche abdecken.

Kein anderes Branchenereignis kann sich in qualitativer oder quantitativer Hinsicht mit der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN messen. Der Slogan "No.1 in the World" bedeutet, eine Weltmarke hautnah zu erleben. Daher nutzen die Aussteller die weltweite Leitmesse, um ihre wichtigsten Innovationen im richtigen Umfeld zu präsentieren, und entwickeln vielfach ihre Produkte genau auf diesen Termin hin.

 

 

 

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